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Menschen und ihre Orte

Menschen aus Leipzig stellen vor, wo ihnen wichtig ist zu sein: Sei es eine Straße, ein Raum oder ein Fleckchen draußen in der Natur. Für das Projekt “Menschen und ihre Orte” zeigen sie, wo sie arbeiten, Neues entdecken oder entspannen. Sie stellen vor, wo sie gern Menschen begegnen. Orte, an denen sie sich gern einbringen. Etwas verändern. Und sie werden auf Stellen und Gebäude hinweisen, die ihnen nur schwer zugänglich sind oder sogar verschlossen bleiben.

Jüngere und ältere Menschen, ob Frauen oder Männer, mit oder ohne Behinderung, in Deutschland oder einem anderen Land geboren, machen beim Projekt mit.

Was beim Projekt geschieht

Menschen erzählen mir, welche Orte in Leipzig ihnen wichtig sind und warum. Gemeinsam suchen wir diese Plätze auf. Ich fotografiere und schreibe darüber. Dabei ist mir wichtig, mich sehr genau mit den Projektteilnehmer_innen abzustimmen. In loser Folge stelle ich Menschen und ihre Orte in Fotos und Texten vor. Manchmal ergänze ich dies, zum Beispiel durch Tonaufnahmen.

Warum dieses Projekt

Menschen und wo sie leben, gehören zusammen: Menschen gestalten, wie sie an einem Ort leben wollen. Und umgekehrt erleben sie: Ein Ort trägt dazu bei, wie sie leben können. Was brauchen Menschen, um sich dort, wo sie leben, wohlzufühlen? Wie geht es ihnen dort, wo sie leben?

Die ganz unterschiedlichen Teilnehmer_innen des Projektes zeigen: Hier lebe ich. “Menschen und ihre Orte” öffnet Fenster zu einer bunten Welt in Leipzig.

 

Auf Twitter können Sie das Projekt unter dem Hashtag #menschenorte verfolgen.

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